IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Public Health in East and Southeast Europe: Growth, Inequality and the State. Contemporary and Historical Perspectives

9th Annual Conference of the Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS) 2022
13-15 October 2022, Regensburg (Germany)
Call for Papers

Gender inequality in Central and Eastern Europe: Labor market in focus

14th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 4–6, 2022
Location: Tutzing, Lake Starnberg, Germany. If the pandemic prohibits an offline meeting, the event will be organized in an online format (Zoom).
Call for papers

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 14:00–15:30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS); vorerst online via Zoom, Anmeldung.
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr (Lehrstuhl) oder 16–18 Uhr (Graduiertenschule und Leibniz-WissenschaftsCampus)
Ort: per Zoom
Programm

Ringvorlesungen CITAS: Blinde Flecken im Raum: Das Mittelmeer aus multidisziplinärer und transhistorischer Perspektive

Wintersemester 2021/22
Zeit: mittwochs, 16:00-17:30
Ort: Universität Regensburg, H4 und online via Zoom
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Aktuelles – Details

20. Dezember 2021
Ausstellung

Digitale Ausstellung „Bilderinnerungen an die Perestroika“ eröffnet

Nevskij Prospekt, St. Petersburg 1993, Foto: Katharina Kucher CC BY-SA 3.0

Nevskij Prospekt, St. Petersburg 1993, Foto: Katharina Kucher CC BY-SA 3.0

Auf dem Online-Portal „Visual History“ ist die digitale Foto-Ausstellung „Bilderinnerungen an die Perestroika“ zu sehen. Die Fotografien zeigen einen Ausschnitt aus der sowjetischen Lebenswirklichkeit Ende der 1980er, Anfang der 1990er Jahre. Das Besondere an ihnen ist: Sie sind vor circa 30 Jahren von (angehenden) Historiker*innen gemacht worden, die sich mit der Geschichte des Russischen Reichs, der Sowjetunion und ihrer Nachfolgestaaten bis heute beschäftigen. Damals besuchten sie zum ersten Mal für längere Zeit die Sowjetunion, um dort Russisch zu lernen, zu studieren oder nach Material in Archiven zu recherchieren. Für die Ausstellung haben sie nicht nur die Fotografien aus ihrem Fundus herausgesucht, sondern diese auch mit Texten kommentiert und eingeordnet. Kuratiert wurde die Ausstellung von Katharina Kucher (IOS) und Corinna Kuhr-Korolev (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, ZZF).
Das Ausstellungsprojekt entstand im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe „Крах/Krach 1991“ von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), der Forschungsstelle Osteuropa in Bremen, dem ZZF sowie dem IOS.
Zur Ausstellung
Weitere Informationen
Video zur Einführung in die Ausstellung