IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Public Health in East and Southeast Europe: Growth, Inequality and the State. Contemporary and Historical Perspectives

9th Annual Conference of the Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS) 2022
13-15 October 2022, Regensburg (Germany)
Call for Papers

Gender inequality in Central and Eastern Europe: Labor market in focus

14th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 4–6, 2022
Location: Tutzing, Lake Starnberg, Germany. If the pandemic prohibits an offline meeting, the event will be organized in an online format (Zoom).
Call for papers

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 14:00–15:30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS); vorerst online via Zoom, Anmeldung.
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr (Lehrstuhl) oder 16–18 Uhr (Graduiertenschule und Leibniz-WissenschaftsCampus)
Ort: per Zoom
Programm

Ringvorlesungen CITAS: Blinde Flecken im Raum: Das Mittelmeer aus multidisziplinärer und transhistorischer Perspektive

Wintersemester 2021/22
Zeit: mittwochs, 16:00-17:30
Ort: Universität Regensburg, H4 und online via Zoom
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Aktuelles – Details

11. Januar 2022
Publikationen

Guido Hausmann über Alexander Herzen in einer Geschichte des politischen Denkens im 19. Jahrhundert

Guido Hausmann: Alexander Herzen, Russlands soziale Zustände (1854), in: Manfred Brocker (Hrsg.): Geschichte des politischen Denkens. das 19. Jahrhundert. Berlin: Suhrkamp Taschenbuch, 2021, S. 433-443.

Alexander Herzen ist für Guido Hausmann ein guter Ausgangspunkt für eine kritische europäische Geschichte von Russland verstehen. In dem neu erschienenen dritten Band der Geschichte des politischen Denkens, der dem 19. Jahrhundert gewidmet ist, stellt er Herzens Publikation 'Russlands soziale Zustände' aus dem Jahr 1854 näher vor, die eine fulminante Kritik sowohl Russlands als auch Westeuropas ist. Mit dem dritten Band ist die von dem Politikwissenschaftler Manfred Brocker herausgegebene und im Berliner Suhrkamp Verlag erschienene dreibändige Geschichte des politischen Denkens vom 18. bis zum 20. Jahrhundert jetzt abgeschlossen.