IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

Albanien – Nachrichten vom Rand Europas

Veranstaltungsreihe des Evangelischen Bildungswerke e.V..
Datum: 21.11.2019 – 08.01.2020
Veranstalter: Evangelisches Bildungswerk Regensburg e.V. in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)
Ort: EBW, Am Ölberg 2, 93047 Regensburg.

Infrastructure in East and Southeast Europe in Comparative Perspective: Past, Present and Future

8th Annual Conference of theLeibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS), Regensburg
Datum: 25.06.2020–27.06.2020
Ort
: Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)
Call for Papers

Inequalities and Redistribution in Central and Eastern Europe

12th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe 2020.
Call for papers
Submission deadline: April 1, 2020.
Dates: July 6–8, 2020
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz
6. November 2019
Veranstaltungsreihe

Goodbye Socialism – Hello Capitalism. Die Revolutionen von 1989 und was davon übrig blieb

Veranstaltungsreihe Goodbye Socialism – Hello Capitalism.Dreißig Jahre nach den Revolutionen im ehemaligen Ostblock widmet sich die Veranstaltungsreihe den Ereignissen 1989 und ihren Folgen. Dazu gibt es von 6. November bis 1. Dezember Diskussionen, Filmvorführungen und ein Konzert.

Veranstalter sind IOS, Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien sowie CITAS. Der Eintritt ist jeweils frei, Kartenreservierungen teils möglich. Ausführliche Informationen auf www.regensburg-1989.de
Plakat

Podiumsdiskussion „Ostbayern: Vom Zonenrandgebiet zur Mitte Europas. Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur von den 1980er Jahren bis heute“, u. a. mit Dr. Günther Beckstein (Bayer. Ministerpräsident a. D.) Datum: Mittwoch, 6. November 2019
Zeit: 18.00 Uhr
Ort: Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8, Auditorium

Zeitzeugengespräch und Konzert mit „The Plastic People of the Universe“
Datum: Sonntag, 10. November 2019
Zeit: 16.00 Uhr Zeitzeugengespräch, 20.00 Uhr Konzert
Ort: Leerer Beutel, Bertholdstraße 9

Podiumsdiskussion „1989 – Eine verpasste Chance? Das Erbe der Revolutionen im ehemaligen Ostblock“, u. a. mit Joachim Jauer (ehem. Leiter des ZDF-Büros in der DDR/Ost-Berlin)
Datum
: Dienstag, 19. November 2019
Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Evangelisches Bildungswerk, Am Ölberg 2

Filmvorführung „12:08 Bucharest East“ (Spielfilm, Rumänien 2006)
Einführung: Ger Duijzings (Universität Regensburg)
Datum: Sonntag, 24. November 2019
Zeit: 14.00 Uhr
Ort: Ostentor-Kino, Adolf-Schmetzer-Straße 5

Filmvorführung „THE LUST FOR POWER / MECIAR“
Dokumentarfilm, Slowakei / Tschechische Republik 2017, Moderation: Radoslav Raffaj (Universität Regensburg)
Datum: Sonntag, 1. Dezember 2019
Zeit: 14.00 Uhr
Ort: Ostentor-Kino, Adolf-Schmetzer-Straße 5


1. Oktober 2019
Ausschreibungen

Promotionsstipendien am Regensburger Leibniz-WissenschaftsCampus „Europa und Amerika in der modernen Welt“

Der Leibniz-WissenschaftsCampus „Europa und Amerika in der modernen Welt“ bietet bis zu sechs Promotionsstipendien mit einer Höchstdauer von dreieinhalb Jahren.


5. November 2019
Publikationen

Heft 2/2019 Jahrbücher für Geschichte Osteuropas erschienen

Das zweite Heft des 67. Jahrgangs der „Jahrbücher für Geschichte Osteuropas“ ist ein offenes Heft, dessen Beiträge eine Zeitspanne vom 18. bis zum 20. Jahrhundert umfassen. Gleich zwei Beiträge beschäftigen sich mit staatlichen Maßnahmen/Politik zur Prävention von Hungerkrisen. Marten Seppel (Tartu) untersucht, wie im 18. und 19. Jahrhundert in den baltischen Provinzen des Zarenreiches versucht wurde, mittels kommunaler Getreidespeicher Vorräte anzulegen, die auch in Jahren mit Missernten vor einer Hungersnot schützen sollten. Seppel zeigt, dass diese Speicher, die bis 1917 existierten, ihren Zweck nicht erfüllten und stattdessen mehr Probleme als Lösungen brachten. Lari Rantanen (Turku) beschäftigt sich in seinem Beitrag mit staatlichen Reaktionen auf die Hungerkrise der 1860er Jahre im Großfürstentum Finnland. Er analysiert die Rolle des Hegelianers und Wirtschaftssenators Johan Vilhelm Snellman in den Auseinandersetzungen zwischen dem Großfürstentum und dem Zarenreich sowie dem finnischen Senat und dem finnischen Reichstag. Im Mittelpunkt des Aufsatzes von Peter Kaiser (Freiburg) steht der langjährige Generalsekretär des Komsomol, Aleksandr Kosarev, zur Zeit des „Großen Terrors“ (1936–1939). Kaiser lotet die Handlungsspielräume des Komsomol-Chefs aus und zeichnet die Praktiken seiner Machtausübung während der Stalinschen „Säuberungen“ nach, denen Kosarev 1939 schließlich selbst zum Opfer fiel. Die letzte Abhandlung des Heftes widmet sich der poststalinistischen Geschichte der Sowjetunion aus der Perspektive der Schallplattenproduktion. Michel Abeßer (Freiburg) entfaltet darin die komplexe kultur- und wirtschaftspolitische Verflechtung der Sowjetunion mit dem Westen, die sich aus dem Bestreben ergab, sowjetische Musik auf dem Weltmarkt zu präsentieren.
Ergänzt werden die Artikel von 27 Rezensionen neuer Forschungsliteratur zur Geschichte Osteuropas. 30 weitere Besprechungen sind parallel zum Heft online in den „jgo.e-reviews“ 2018, 4 auf www.recensio.net erschienen.


18. November 2019
Tagungen

50 Jahre Koordinationsbesprechung der Bibliothekare an Bayerischen Institutionen der Ost- und Südosteuropaforschung und an anderen Spezialbibliotheken

Die jährlich von der Bibliothek des  IOS (bis 2006 vom Osteuropa-Institut) in München veranstaltete Tagung feiert dieses Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum.
Datum: 18.11.2019
Ort: Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung, München
Programm


19. November 2019
Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

1989 – Eine verpasste Chance? Das Erbe der Revolutionen im ehemaligen Ostblock

Podiumsdiskussion mit Dr. Luminiţa Gatejel (Regensburg), Joachim Jauer (Kirchberg im Wald), Prof. Dr. Marek Nekula (Regensburg).
Teil der Veranstaltungsreihe "Goodbye Socialism – Hello Capitalism" sowie CITAS-Dialog | IOS, in Kooperation mit der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, CITAS, Evangelischem Bildungswerk und der Universitätsstiftung Hans Vielberth.
Datum: Dienstag, 19. November 2019
Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Evangelisches Bildungswerk, Am Ölberg 2
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung
Gesamtübersicht der Vorträge


26. November 2019
Vorträge

The Role of Institutions in Contributing to Innovativeness in Russia

Ein Vortrag von James Okrah (Ural Federal University) im Rahmen der Seminarreihe des AB Ökonomie am IOS.
Datum: 26. November 2019
Zeit: 13.30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)


21. Januar 2020
Vorträge

Does Status Really Matter? Administrative Reform in Yugoslavia 1955–1971

Ein Vortrag von Martin Hoffstadt (Leibniz Universität Hannover) im Rahmen der Seminarreihe des AB Ökonomie am IOS.
Datum: 21. Januar 2020
Zeit: 13.30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)


23. Januar 2020
Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Genderforschung in Ungarn. Geschichte und Themenschwerpunkte

Ein Vortrag von Prof. Dr. habil. Andrea Pető DSc (Budapest). Andrea Pető ist Professorin am Institut für Gender Studies der Central European University, Budapest, Ungarn und Doktor der Naturwissenschaften der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Sie lehrt und forscht zu den Themen Europäische Geschlechtergeschichte, Oral History und Geschichte des Holocausts, ihre Arbeiten zu diesen Themen wurden bisher in 22 Sprachen übersetzt. 2018 wurde sie mit dem Madame de Staël-Preis für kulturelle Werte der All European Academies (ALLEA) ausgezeichnet.
Die Veranstaltung wird durchgeführt vom Hungaricum – Ungarisches Institut.
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung

Gesamtübersicht der Vorträge


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