IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

Inequalities and Redistribution in Central and Eastern Europe

12th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe 2020.
Call for papers
Submission deadline: April 1, 2020.
Dates: July 6–8, 2020
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Aktuelles – Details

2. Dezember 2019
Publikationen

Heft 3, 2019, von Südosteuropa ist erschienen

Südosteuropa, Vol 67 No 3 (2019)

Heft 3, 2019, von Südosteuropa thematisiert „Borders and Administrative Legacies“. Gastherausgeber des Schwerpunktes ist Marko Zajc (Ljubljana).
In der Themensektion setzen sich die AutorInnen mit „Borders and Administrative Legacies“ auseinander. Gastherausgeber des Schwerpunktes ist Marko Zajc (Ljubljana). Methodischer Ausgangspunkt ist das Konzept der „Phantomgrenzen“, entwickelt in einem am Centre Marc Bloch Berlin koordinierten internationalen Verbundprojekt, das sich mit den Nachwirkungen vergangener politischer Grenzen befasst hat. Die Autor*innen des Schwerpunktes entwickeln das Konzept weiter und fragen nach den historischen „Phantomen“ aktueller politischer Grenzen. Sie tun dies anhand der EU-Schengengrenze zwischen Slowenien und Kroatien (Veronika Bajt, Ljubljana); eines international agierenden Unternehmens im De-facto-Staat Transnistrien (Alexandru Lesanu, Uppsala); der Oder-Neisse-Grenze zwischen Polen und Deutschland (Jasper Klomp, Ljubljana); sowie der sich verändernden Mäander des Flusses Mura im Grenzstreit zwischen den Dörfern Hotiza (Slowenien) und Sv. Martin na Muri (Kroatien) (Marko Zajc, Ljubljana).
Das Heft enthält zudem eine Studie von Jasenka Kranjčević (Zagreb) und Sanja Hajdinjak (Wien) zur Entwicklung der touristischen Infrastruktur an der kroatischen Adriaküste am Beispiel der Städte Poreč in Istrien und Makarska in Dalmatien.
In der Offenen Sektion kommentieren Luminita Gatejel und Adrian Grama (beide Regensburg) die rumänische EU-Ratspräsidentschaft. Rumänien hatte den Vorsitz im Ministerrat der EU zwischen Januar und Juni 2019 inne.